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Nach der Sommerpause geht's weiter mit...

Estland, das nördlichste und kleinste der drei baltischen Länder, ist für seine Gesangstradition berühmt, die estnische Chormusik wurde von der UNESCO als Welt-Kulturerbe erfasst.
Aus dieser Tradition entspringt auch die Karriere der jungen charismatischen Pianistin, Songschreiberin und Sängerin Kadri Voorand.

In Estland längst ein Star, mit dem „Estonian Music Award“ geehrt und vom Präsidenten als „Junge Kulturpersönlichkeit des Jahres“ ausgezeichnet, erobert sie nun die Bühnen Europas

und dies mit überwältigendem Erfolg, wie bei ihrem umjubelten Konzert auf dem London
Jazz Festival

.

Mit ihrer Musik bewegt Kadri Voorand sich an der Schnittstelle zwischen Jazz, Pop und Folk. Getragen von Vorbildern wie Joni Mitchell oder Kate Bush hat sie ihren eigenen Stil entwickelt. In ihren ausdruckstarken und phantasievollen Songs verbindet sie ein besonderes Gespür für zeitgenössische Gesangsästhetik mit einem Mix aus elektronischen Effekten, Loops und phänomenalem Scat-Gesang.
Mit Mihkel Mälgand am Bass kann sie sich dabei auf einen großartigen musikalischen Partner stützen, der bereits mit Nils Landgren, Dave Liebman und Kurt Elling gearbeitet hat und mit dem „Danish Jazz Award“ ausgezeichnet wurde. So trägt die aktuelle, auf dem ACT-Label erschienene CD auch den Titel „KADRI VOORAND in Duo with Mihkel Mälgand“.

 

Kadri Voorand  (Gesang, Klavier)

Mihkel Mälgand  (Bass)

Verschoben auf 24.03.2022

24.06.2022

Mit dem schottischen Saxophonisten Matt Carmichael präsentieren wir den aktuellen Senkrechtstarter des britischen Jazz. Seine Kompositionen reflektieren die Musik 
seiner Heimat, der Scottish Highlands, mit all ihren lyrischen und emotionalen Elementen. 
 Mit seinen erst 23 Jahren wurde Matt schon mit Auszeichnungen überhäuft. 2020 stand er im Finale der „BBC Young Jazz Musician“. Seine CD „Where will the river flow“ war im BR-Klassik Album des Monats, und die WDR Bigband präsentierte ihn und seine Musik in einem Rundfunk-Konzert live im März 2022. Um den vielfach ausgezeichneten Pianisten Fergus McCreadie hat Matt Carmichael 
ein Quartett mit ebenso jungen und hochtalentierten schottischen Musikern geformt. Beim intermezzo-Konzert präsentiert er dazu als Gast den Fiddler Charlie Stewart, 
von der BBC Scotland ausgezeichnet als „Young Traditional of the Year“.

Matt Carmichael (sax)

Fergus McCreadie (p)

Ali Watson (b)

Tom Potter (dr)

Charlie Stewart (fiddle)

Mit Peter Bernstein präsentieren die intermezzo-Konzerte einen der großen Gitarristen 
des US-amerikanischen Jazz. Unvergessen ist seine Zusammenarbeit mit Drummer-Legende Jimmy Cobb und hoch gelobt die aktuelle musikalische Liaison mit Larry Goldings 
und Bill Stewart. 
Sein Markenzeichen sind die fließende Improvisation, der klare Sound und – lt. Los Angeles Daily News - die Fähigkeit, Standards so zu spielen, als würde er sie gerade in diesem Moment erfinden. Mit Diana Krall, Brad Mehldau, Christian Mc Bride u.v.a. hat Peter Bernstein über 
80 Produktionen eingespielt, als Bandleader neun Alben und eine DVD. Sein Quartett ist prominent besetzt: 
Mit Sullivan Fortner dürfen wir uns auf einen virtuosen Pianisten freuen, mit seinem eigenen Trio weltweit für die großen Festivals gebucht und gefragter Sideman von Wynton Marsalis 
bis Paul Simon. 
Doug Weiss ist als Bassist seit Jahren fester Bestandteil der New Yorker Jazzszene, 
besonders hörenswert sind seine Aufnahmen mit Marc Copland. Roberto Gatto hat als Drummer nicht nur den italienischen Jazz geprägt, sondern darüber 
hinaus weltweite Anerkennung gefunden. Nach wie vor ein Highlight ist sein 2002 mit 
Michael Brecker produziertes Album „Notes“.

Peter Bernstein (git)

Sullivan Fortner (p)

Doug Weiss (b)

Roberto Gatto (dr)

Mit Pablo Martín Caminero werden wir einen der großen spanischen Bassisten auf der intermezzo-Bühne erleben. Klassisch ausgebildet an der Hochschule Wien ist er im 
weiten Feld zwischen Klassik und Jazz aktiv und hat sich auch als Filmmusik-Komponist 
einen Namen gemacht. Bekannt wurde er auch durch seine Zusammenarbeit mit 
Flamenco-Größen wie Gerardo Núñez oder Jorge Pardo. Mit Moisés P. Sanchez hat Caminero einen der aktuell führenden europäischen Pianisten für 
sein Trio gewonnen, der mit seinem virtuosen Spiel keine stilistischen Grenzen kennt. 
Seine CD „Metamorfosis“ gewann in Spanien 2017 den Preis als beste CD des Jahres. Paquito González liefert mit seinen Percussions die rhythmische Basis des Trios. Bereits mit 19 Jahren spielte er im Ensemble der Gitarrenlegende Manolo Sanlúcar. Als überaus gefragter Sideman hat er weltweit in den großen Hallen und Clubs gespielt, von der Royal Albert Hall 
bis zum Blue Note Tokio. Im intermezzo-Konzert präsentiert das Pablo Martín Caminero Trio sein aktuelles Album 
„Al Toque“ mit Jazz-Adaptionen großer Flamenco-Musik.

Pablo Martín Caminero (b)

Moisés P. Sánchez (p)

Paquito González (perc)

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