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Und das erwartet uns im 1. Halbjahr 2023...

Spätestens seit er im „Syndicate“ von Joe Zawinul spielte und regelmäßig mit Größen
wie Bill Evans und Ray Charles die Bühnen teilte, ist der aus Kamerun stammende Bassist
Etienne Mbappé selbst ein Musiker von internationaler Spitzenklasse. Schon als 14-Jähriger folgte der Autodidakt seinem Vater nach Frankreich, um dort klassische Gitarre und
Kontrabass zu studieren. Bereits 1987 spielte er als hoch talentierter junger Musiker
dann im Orchestre National de Jazz.

 

Seine Angewohnheit, den Bass meistens mit Handschuhen zu spielen, ist nur eine
Besonderheit des Musikers, der zwischen Jazz, Fusion und Weltmusik zuhause ist
und zudem als hervorragender Sänger überrascht.

 

In seinem Trio NEC+ bildet er mit Schlagzeuger Nicolas Viccaro ein Dreamteam, das mit unglaublich engmaschigen Grooves beeindruckt. Als langjähriger Partner der beiden führt
der virtuos aufspielende Christophe Cravero diese Genre-Melange am Piano, den Keyboards
und der Violine in beeindruckender und intensiver Weise zusammen.

 

 

Etienne Mbappé (Bass)

Nicolas Viccaro (Schlagzeug)

Christophe Cravero (Piano, Violine)

Aufgewachsen in einer Musikerfamilie entwickelte Olivia Trummer schon als Kind ihr Talent 
für das Klavier und ihre Neugier, sich über Improvisation und Komposition auszudrücken. 
Sie studierte Jazzpiano wie auch klassisches Klavier und schloss beides mit Auszeichnung ab. Ein Stipendium führte sie dann nach New York zur „Manhattan School of Music“ und vertiefte 
ihre Liebe zum Jazz. Den Brückenschlag zwischen Jazz und klassischer Musik hat sie sich auch weiterhin offen gehalten. Beim Beethoven-Jahr konzertierte sie mit dem Beethoven Orchester Bonn. Sie spielte den Klavierpart zur Chor-Fantasie op. 80 und eröffnete das Konzert mit einer frei improvisierten Kadenz. Mit ihrem Trio macht Olivia Trummer auch als Sängerin auf sich aufmerksam, die Jazz und Songwriting miteinander verbindet. Dabei beeindruckt sie mit wunderbar melodischen Songs 
und ihrer kristallklaren, elegant geführten Stimme bis hin zu kühnen Scat-Linien. 
Ihre aktuelle CD „For You“ hat sie mit ihrem großartigen italienischen Trio produziert, mit dem Kontrabassisten Rosario Bonaccorso und Nicola Angelucci am Schlagzeug. Auf der CD zu hören ist auch Fabrizio Bosso, aktuell der angesagte Trompeter des italienischen Jazz. Auch ihn dürfen wir als Special Guest beim intermezzo-Konzert erwarten.

Olivia Trummer  (Piano, Gesang)

Rosario Bonaccorso  (Bass)

Nicola Angelucci  (Schlagzeug)

Fabrizio Bosso  (Trompete)

„So wie er spielt niemand Gitarre“ schrieb die FAZ über Nguyên Lê. Und tatsächlich ist der
1959 in Paris geborene Sohn vietnamesischer Eltern einer der vielseitigsten und eigen-ständigsten Gitarristen. Weltweit anerkannt und weit über den Jazz hinaus gefeiert,
ist er geprägt von den unterschiedlichsten Einflüssen wie asiatischer Musik,
Modern Jazz, Fusion oder Classic Rock.

 

Die Liste seiner Kooperationen ist schier endlos und reicht von Randy Brecker bis zu
Carla Bley. Und so hat er auch für sein aktuelles Album „Becoming Water“ zwei
herausragende Musiker als Trio-Partner gewonnen:

 

Mit dem kanadischen Bassisten Chris Jennings arbeitet Nguyên Lê bereits seit Jahren
erfolgreich im Duo zusammen. Neben seinem virtuosen Spiel am Kontrabass beeindruckt Jennings vor allem wegen seiner unglaublich einfühlsamen, lyrischen Tongebung als Begleiter. Neben anderen internationalen Kooperationen gehört er seit 2015 auch zum Trio von Joachim Kühn.

Rhani Krija, in Marokko geborener Perkussionist, ist geprägt durch die nordafrikanische Musik, die er mit lateinamerikanischen Stilformen kombiniert. Der gefragte Bühnenpartner von Stars bis hin zu Herbie Hancock ist besonders bekannt als festes Bandmitglied von STING.

Nguyên Lê  (Gitarre)

Chris Jennings  (Bass)

Rhani Krija  (Perkussion)

Pianist, Keyboarder, Komponist – das Herz von Sebastian Gahler schlägt im Rhythmus
des Jazz. Als Bandleader ist er fester Bestandteil der deutschen Jazzszene.Für sein aktuelles Projekt „Two Moons“ hat er nun ein neues Quartett zusammengestellt und entführt die Zuhörer
in die surreale Welt des japanischen Bestseller-Autors Haruki Murakami.

 

Dass der Weltschriftsteller Murakami Jazz liebt, ist bekannt. Sebastian Gahlers neues Album beweist, dass dies auch umgekehrt gilt: Jazz liebt Murakami. Der Düsseldorfer Jazzpianist
und Komponist hat mit „Two Moons“ eine kleine, feine Kollektion Musik gewordener Literatur geschaffen. In seinen Stücken erweckt er bekannte Romanfiguren zum Leben und greift literarische Motive aus Murakamis Werken auf.

 

Mit Denis Gäbel (HR-Bigband) am Saxophon, Matthias Akeo Nowak am Bass und Ralf Gessler am Schlagzeug hat Gahler drei der besten deutschen Jazzmusiker für sein Projekt gewonnen.

 

 

 

 

 

Sebastian Gahler  (Klavier)

Denis Gäbel  (Saxophon)

Matthias Akeo Nowak  (Bass)

Ralf Gessler  (Schlagzeug)

 

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